Das Bild der Frau im privatrechtlichen Bereich 2.1 Bildung und Erziehung der Mädchen 2.2 Ehe, Sexualität 2.3 Familie und Mutterschaft 2.4 Pflichten und Tätigkeiten der Frau 2.5 Freiheiten der Frau. Und hing auch davon ab, in welchem Stadtstaat (Polis) die Frauen lebten. Dafür war eine Unterscheidung von grie-chischer und römischer Antike unerheblich. Weit entfernt! Ihre Anzahl dort wird auf bis zu 80.000 im 5. und 4. Die Frau ist in unserer Gesellschaft nicht wie angenommen frei und genauso angesehen wie der Mann. Das Bild des edlen Wilden, der im Einklang mit der Natur und seinen Mitmenschen lebt, hat sich – vor allem auch in Deutschland – bis heute gehalten. 1. Doch diese Ansicht ist nur zur Hälfte richtig, denn den Frauen war es gestattet, sich am realen, öffentlichen Leben Athens zu beteiligen. Wie kann es sein, dass von einer Frau alles und gleichzeitig nichts erwartet wird? Teil: gottgefällig...widerspenstig ins 12. Man entwickelte das Bild einer einheitlichen vorchristlichen Welt, die – durch- Fazit. Das Bild der Frau wurde zum einen wesentlich durch die seinerzeit gängigen Auffassungen der Theologie und Philosophie über das Wesen der Frau und ihre charakterlichen Merkmale geprägt. Oft hat man das Bild der Athenerinnen im Kopf, die zuhause sehr zurückgezogen, wenn nicht sogar allein in einem Kämmerchen sitzen und weben oder spinnen, ohne das Leben „draußen“ zu kennen. Außerdem hatte auch bei Alexander alles seine Grenzen: Die Verwaltung Makedoniens und Aufsicht über Griechenland übertrug er nicht etwa seiner Mutter Olympias, sondern dem Antipatros. Die meiste Zeit verbrachte sie im Haus. Schon im Altertum wurde Sex mit Tieren praktiziert - das beweisen zahlreiche Statuen, Malereien und Inschriften. Einleitung 1.1 Verwendete Quellen In der ironisch-zynischen Dichtung der fahrenden Spielleute wurde das derbe Bild der Frau als Lustgespielin betont. Das antike Griechenland. Mit der bereits erwähnten »Wiedergeburt« der Antike sollte dann im Zeitalter der Renaissance das Mittelalter über-wunden werden. Das Bild der Frau in der heutigen Gesellschaft Gleichberechtigung? ... Das wichtigste Sportereignis im Altertum waren die Olympischen Spiele. Die Frau erscheint als ein Ding, an dem man sich abreagiert, ein Objekt dessen, der den Tag beherrscht, des Mannes. Es gibt sogar eine 25 000 Jahre alte Schnitzerei, die eine Löwin dabei zeigt, wie sie eine Öffnung (einen riesigen Penis oder eine Vagina) leckt. Die Frau musste in der Antike im Wesentlichen das tun, was ihr Mann, ihr Vater oder ihr Bruder von ihr verlangten. Der Bezug zum klassischen Altertum Stellung im Haus und in der Öffentlichkeit. War das Leben der Spartaner zwar hart und oft grausam, so hatten die Frauen in Sparta zum Beispiel mehr Rechte als die Frauen in Athen oder in anderen Stadtstaaten (Poleis). Der Alltag von Frauen sah in Griechenland völlig anders aus als der von Männern. 5. bis 393 n. Chr. Anhang 5.1 Quellen 5.2 Forschungsliteratur. Wie muss eine Frau heutzutage sein und was wird von ihr erwartet? Wie Alexander ein paar Frauen in seiner Umgebung behandelte, sagt nichts über die Rolle der Frau im Alexanderreich generell aus. Kunst und Ideologie im modernen Griechenland (Vortrag von Frau Prof. Marina Lambraki, Professorin für Kunstgeschichte und Direktorin der Pinakothek Athen) Übersicht über die behandelten Themen: - Die Gründung des neuen Staates, das Protokoll von London (1832) - König Otto. Die Anzahl der Sklaven im antiken Griechenland ist schwierig zu schätzen, da es keine genauen Volkszählungen gab und sich der Anteil der Sklaven an der Bevölkerung mit der Zeit stark änderte. Sie fanden von etwa 776 v. Chr. 4. Frauen im Mittelalter 1. 2. Das Bild der Frau im hochklassischen Athen Anliegen des Projekts ist es, die antike Bildsprache repräsentativer athenischer Bildwerke der Hochklassik mit der Darstellung der Frau zu entschlüsseln. 3. Sicher ist, dass in Athen insgesamt am meisten Sklaven gehalten wurden.