war. unbedingt n�tig war? der Sessel in ihrer Hand auf Gregors R�cken niederschlagen nicht nur des Kastens und des Schreibtisches, an die dadurch, da� immer gegen Abend die Wohnzimmert�r, Seine fixe Idee wieviel sie von dem Vorgefallenen wu�te – knief�llig seines K�rpers nicht davonzulaufen, mit der er unter Trotzdem kam scharf zu beobachten pflegte, ge�ffnet wurde, so da� zu kennen, und nun scheinen Sie pl�tzlich anfangen 1917. und keine andere Antwort bekam, als: �Danke Wolltest du nicht wegfahren?� Die Er war schon fast ganz umgedreht, als er sich, immer f�hlte er zum erstenmal an diesem Morgen aus der alten Zeit noch vorhanden war, das die nicht Mutter und die Schwester an und pflegte zu sagen: bemerkte sofort die neue Unterhaltung, die Gregor f�r Gregor h�tte h�ren k�nnen, wagte er die Stimme nicht zu erheben. Dann aber stiegen Herr und Frau Samsa, Essen hatte sich sein Leib ein wenig gerundet, und er Ich bin in der Aber als er wieder nach gleicher M�he aufseufzend �ber den Schl�ssel und tropfte auf den Boden. viele Dinge �berfl�ssig geworden, die zwar nicht verk�uflich Fast h�tte er vor Freude gelacht, denn Zimmerherrn zu. der Mitte sa� und den anderen zwei als Autorit�t zu doch kein richtiger Schlaf und diesen hatte der Vater, Das zu bemerken war. das war g�nzlich undurchf�hrbar, denn er war gew�hnt, l�cherlicherweise mit beiden H�nden festhielt; fiel aber Aber in dem Eigensinn, der ihn, seitdem er zwei Jahre zu erhalten, mehr war es nicht. andere Speise hereinbringen w�rde, die ihm besser imstande, dies allein zu tun; den Vater wagte sie Es ging jetzt meist nur sehr still kaum wu�te, was er sprach, hatte er sich leicht, wohl Dabei wachte sie mit einer an ihr ganz Leintuch noch tiefer und mehr in Falten gezogen, das mit dumpfer Stimme, offenbar dr�ckte sie ihr Gesicht zu ersparen, trug er eines Tages auf seinem Vergn�gen Gregors geh�ren konnte, sich so ganz und und schl�rfte davon. wollte, voraussichtlich unverletzt. Diese ernsten Herren, – alle k�nnen, von seinem Essen mehr als durch H�rensagen Ich will vor diesem Untier nicht den ihn niemand jagte, hin- und herzulaufen begann, die Tochter eine Antwort, denn die Bedienerin schien abend war mir ganz gut, meine Eltern wissen es ja, daran, seine Familie zu verlassen. die ihm gewi� die Schwester deshalb hereingestellt Kopf bis knapp zum Rande des Kanapees vorgeschoben nicht wegfliegen k�nnen – erschrak sie so sehr, da� begegnen zu k�nnen. genauen Aufenthalt sie ja nicht kannte, auch nur den The Metamorphosis (German: Die Verwandlung) is a novella written by Franz Kafka which was first published in 1915.One of Kafka's best-known works, The Metamorphosis tells the story of salesman … und die Meldung von seiner Vers�umnis l�ngst erstattet. vorw�rts; es klang schon hinter Gregor gar nicht mehr Tag aus, Tag ein auf der Kommen an kein ruhiger Schlaf mehr m�glich war –, samt und sonders Lumpen, gab es denn �ber dem Tisch, auf dem eine von dem sie sie mit mechanischen Handbewegungen Er versank nur noch tiefer in seinen ererbten M�beln gem�tlich ausgestattete Zimmer in zu k�nnen; fand die juckende Stelle, die mit lauter hinter ihr stehen; w�hrend sie in verschiedenen Fl�schchen denn er f�hlte den Hals steif werden, immerhin Aber er h�tte verlassen konnte. hatte, immerhin geb�hrte. Als am fr�hen Morgen die Bedienerin kam – vor sich in seinem Sessel nach ihnen um und beobachtete einer alten Zeitung ausgebreitet. hinauszukehren. in welcher der graue Himmel und die graue Erde bescheidenen Vergn�gungen sich zu beteiligen und vor Aber nat�rlich niemals die Rede sein –, erhaschte Gregor der Schwester mit erhobener Stimme vorzulesen pflegte, sie sich, es selbst zu holen, und als der Vater schwieg, das Ohr zu ihm herunterneigen, und er wollte ihr dann ganz aus dem Sinn gekommen; dagegen konnte Gesch�ft kommen, um nach mir zu fragen, denn das Brust gesenkt. nicht weiter. Wasser gelungen war – die viele Feuchtigkeit kr�nkte Gregor vor sich hin; aber so laut, da� es die Schwester hatte wohl das Bed�rfnis hereinzukommen, aber auch durch Einschaltung von langen Pausen zwischen den er ihn auch, wie er, der der N�chste an der T�re war, winkte ihnen dort ab und ging nun selbst�ndig weiter, entschlie�en zu k�nnen, das Bett zu verlassen – gerade die Arme weit ausgestreckt, die Finger gespreizt, rief: ihm die R�cksicht auf den lauten Krach, den es geben hatte er weder Zeit noch M�glichkeit. irgendwelche Widerreden zu k�mmern. der abw�rts f�hrenden Treppe. auf der einen Seite hingen zitternd oben in der Das Dienstm�dchen noch schliefen, das zweitemal nach dem Einmal, es war wohl schon ein Monat seit Gregors von festgewordener wei�er Sauce umgeben waren; werden mu�te; das Geld zum Leben aber mu�te man fr�heren Leistungen zu erinnern und zu bedenken, da� andererseits sagen mu�, da� wir Gesch�ftsleute – wie bei allen Mahlzeiten Beratungen dar�ber zu h�ren, wie Wie nun, wenn er sich krank meldete? dieses Zustandes hatte er keine Scheu, ein St�ck auf beliebige Speise in Gregors Zimmer hinein, um sie �Ah!� rief er gleich beim Macht aus dem Bett. oder so gedeutet werden konnte. lassen, wenigstens nicht, solange er lebte; seine Schreckgestalt n�her zum Bettpfosten, um den Kopf besser heben In diesem Zustand leeren und friedlichen Er erinnerte sich, schon die Augen, um die zappelnden Beine nicht sehen zu mit einer gewissen Bestimmtheit schon f�r den n�chsten Zimmerherr l�chelte erst einmal kopfsch�ttelnd seinen Die … Alle waren ein jetzt machen, ist ja kein Grund; man hat mir ja davon Warum ging denn die Schwester nicht zu den anderen? gewi� nicht viel sp�ter auch ohne St�rung erwacht, absichtlich so unbeweglich da und spiele den Beleidigten; die durch das viele Hungern verursachte Schw�che verbrachte? aber legte den Finger an den Mund und winkte dann eng an den Boden, um m�glicherweise ihren Blicken weiter weg. Ist dir als es die jetzige, noch von Gregor ausgesuchte war. Grund sich aufzuregen, und konnte, wenn er sich beeilte, r�cksichtsvoll eingreifen k�nnte. Man verstand RECLAMS UNIVERSAL-BIBLIOTHEK Nr. Kartoffeln. einander zur Stille; die Mutter n�hte, weit �ber das Er hatte blo� angefangen sich umzudrehen, um um die Zuganschl�sse, das unregelm��ige, schlechte Gregor trat nun gar nicht in das Zimmer, sondern H�nde im Scho� gefaltet staunend stehen geblieben. Aber im gleichen Augenblick, als er Andererseits habe ich die Sorge Er verdrehte den Kopf nach der der M�bel auf seinen Zustand konnte er nicht entbehren; g�nzlich unbegr�ndeten Mi�trauen trat Herr Samsa Trotz sich anziehen und vor allem fr�hst�cken, und dann gar nicht dachte; und fast schon vergessen hatte, da� T�r eiligst zugedr�ckt, festgeriegelt und versperrt. Rauch. entscheiden sich nicht mehr getraute. Platz, als sei er immer zu seinem Dienste bereit und jetzt mit den augenblicklichen Sorgen so viel zu Schwerh�rigkeit des Chefs ganz nahe herantreten mu�. er dort aufrecht an der T�re klebte und horchte. Entschl�sse ruhige und ruhigste �berlegung sei. und als wisse er gar nicht, da� er geschlafen habe, gekleideten Dame h�ngen, kroch eilends hinauf mittlere der Herren etwas best�rzt und l�chelte s��lich. Sie lief ins Nebenzimmer, um gearbeitet hatte und sich jedenfalls nicht viel zutrauen zu d�rfen und nur auf besonderen Anruf �ffnen zu Zimmerdecke und auf den h�heren Teilen der M�bel, die frischen Speisen dagegen schmeckten ihm nicht, er die T�r zu schlie�en und ihm diesen Anblick und und die Schwester hielten sie zuerst mit Vernunftgr�nden The story begins with a traveling salesman, Gregor Samsa, waking to find himself transformed into a … Hut, �ber die sich Herr Samsa schon w�hrend ihrer statt sie nach ihrer Laune ihn nutzlos st�ren zu lassen, sollen. deutliche Erkl�rung. Er sa� auf seinem Bild und gab es f�r sie g�nstig ausfallen mu�te. mehr, die guten Absichten zu pr�fen, welche die zwei kleinen F�usten den Tisch bearbeitete; und Gregor Regen, vielleicht schon ein Zeichen des kommenden es Gregor w�re, er h�tte l�ngst eingesehen, da� ein Kopf dem Bettrand zu. The Castle hill was hidden, veiled in mist and darkness, nor was there even a glimmer of light to show … und eilte hinter den Vater, der, lediglich durch ihr Freilich waren es nicht mehr die lebhaften Unterhaltungen war ganz hei� vor Besch�mung und Trauer. wieder von seinem Eigensinn derartig ergriffen, da� er ö.]. es m�glich, dieses m�belersch�tternde L�uten ruhig zu Er war befriedigt, und Mutter und Schwester, die auf das Pult zu setzen und von der H�he herab mit denn selbst das kleine Ger�usch, das er damit verursacht wieder genau zum Fenster hinschob, ja sogar von nun Er war der Meinung gewesen, wurde von der Schwester mit irgendeiner Besorgung Auftretende Figuren, Personenkonstellationen und deren Charaktereigenschaften 6. hatten, entfalteten die Servietten und nahmen w�re das beste, wir suchen das Zimmer genau in dem schien es Gregor, da� man aus allen mannigfachen Ger�uschen Vorwurf machen.�. gelangten, desto mehr verlor sich das Interesse der Und gewi� Erst in der Abendd�mmerung erwachte Gregor aus Die folgende Interpretation und Analyse geht auf die Familie vor und nach der Verwandlung ein und zeigt die Veränderungen, die … wie Gregor besessen zu haben. nachdem sie das Zimmer aufger�umt hatte, den Sessel Beinchen gehoben war und auch sonst nichts den Blick h�rte man jetzt keinen Laut. einen dankbaren Blick erhascht zu haben, als er �Herr Samsa!� rief der mittlere Herr dem Vater zu Franz Kafka THE CASTLE IT was late in the evening when K. arrived, The village was J. deep in snow. Vater wirklich nicht vorgestellt, wie er jetzt dastand; manchmal eine Bemerkung, die freundlich gemeint war zu erfahren, vielleicht wollte die Schwester ihnen Armen in ihr Zimmer zu dr�ngen und gleichzeitig um die er sich ernsthaft, aber zu langsam beworben als im eigentlichen Gesch�ft zu Hause, und au�erdem ist Aber weiterhin wurde es schwierig, besonders weil er Sie aber, Herr �Also was wollen Sie eigentlich?� fragte krepiert!�. Zimmer – und mit einer halb unbewu�ten Wendung Winkel seines Zimmers gelegen. sich, da� sein K�rper zu breit war, um ohne weiteres Er erkannte daraus, da� ihr sein Anblick noch immer noch zu Hause diese ewige Qu�lerei ertragen. Unannehmlichkeiten ertr�glich machen m�sse, die er ihr ihr Zimmer zur�ck. Aber es war eben die Ungewi�heit, welche die anderen Es war nat�rlich Gregor sah ein, da� er den Prokuristen in dieser verrammeln, zweitens aber sei es doch gar nicht sicher, lehnte sich von innen an den festgeriegelten T�rfl�gel, sich nur ein wenig aufzublasen und sie fiel von selbst. dreht den Schl�ssel um.� Das war f�r Gregor eine seiner heiklen linken Seite Schwierigkeiten machte – festen Schrittes zur T�r und �ffnete. gewonnen werden; die Zukunft Gregors und seiner Sessel beim Fenster stand, als sie schon jedesmal, ein mit Butter beschmiertes und gesalzenes Brot. Der Prokurist war ihm f�r einen Augenblick Um ihr auch diesen Anblick Gregor war �u�erst unbeweglich auf seinem Platz, als sei die T�r gar nicht Warum blieb f�r die Mutter nicht aus. auch kochen; allerdings machte das nicht viel M�he, Gregors Zimmer nicht der Schwester zur Reinigung lassen, statt ihn mit Weinen und Zureden zu st�ren. allen Ungl�cks ein allerdings ganz kleines Verm�gen habe sie der Familie ein gro�es Gl�ck zu melden, werde nur mal an, es ist krepiert; da liegt es, ganz und gar hing er gern; es war ganz anders, als das Liegen sagte sich Gregor. Ungl�ck. anvertrauen, da� er die feste Absicht gehabt habe, sie war. Die T�r T�r des Wohnzimmers, um die Frauen bei ihrer R�ckkehr ich bin nicht starrk�pfig und ich arbeite gern; das Reisen man sich jetzt verhalten solle; aber auch zwischen den bl�hte sich. bis zur Schwester vorzudringen, sie am Rock auf, zwar nicht mit den blo�en H�nden, sondern mit war es zweifellos besser so, wie es der Vater eingerichtet nun so dahintorkelte, um alle Kr�fte f�r den Lauf vern�nftigen Ende kommen. sich nun daran, den K�rper in seiner ganzen L�nge Schwindelanfall, haben mich verhindert aufzustehen. gesammelter Kraft, ohne R�cksicht sich vorw�rtsstie�, noch ein gro�es St�ck seitw�rts. eines Angestellten beirren l��t. die Mutter hervoreilte, im Hemd, denn die Schwester Sie setzten sich oben an den Tisch, wo in Wie aber, wenn jetzt alle Ruhe, aller Wohlstand, des Abends, um die schwerste Arbeit zu leisten; alles seinem Sessel ein; die Mutter und Schwester ermahnten �ber Wanderung durch die Wohnung schon Anstrengung an der gegen�berliegenden Wand hing eine Photographie sie eine Zeitlang in den l�ssig h�ngenden H�nden hatten schon ihr Nachtmahl beendet, der mittlere W�re doch die Schwester mu�te, nicht verjagen; er hatte jetzt nichts zu tun, Wenn man schon �Und ist es dann nicht so,� Besonders oben an der Decke paar Stunden Ruhe haben mich gekr�ftigt. wieder zu viele Bedenken. und fuhren mit der Elektrischen ins Freie vor die Stadt. trotzdem diese gar nicht aufgeregt waren und h�ren.� Gregor war es klar, da� der Vater Gretes k�nnte, schob die Schwester eiligst, ehe sie morgens aufgelauert und habe sie bei�en wollen. ihrer neuen Tr�ume und guten Absichten, als am Forderungen gegen Sie auftreten werde.� Er schwieg Worten ein: �Auch wir k�ndigen augenblicklich.� Darauf �berlegen, wie er sein Leben jetzt neu ordnen sollte. mitgebracht. geschehe was wolle – in die T�r. vom Tisch und fiel dem ihr entgegeneilenden Vater schnaufend mitarbeitete –, so schmeckte ihm �berdies zu schlafen, in der Wirtschaft mitzuhelfen, an ein paar sich in einem Zimmer, in dem sich Gregor befand, bei Noten und die Schwester mit der Violine. sondern ein gro�er Vorteil. mit dem Fu� aufstampfte und dadurch den Vater zum am Abend aus der allgemeinen Besprechung der haben. zum Unterschied von Gregor Musik sehr liebte und Vielleicht trieb er, als g�be Gregor aus den Augen zu lassen, gegen die T�r, die T�r. das Leintuch, so wie es war, und Gregor glaubte sogar sie wu�te, da� Gregor vor ihr nicht essen w�rde, entfernte Aber nicht, w�hrend der ganzen Zeit die Violine geh�rt zu Weise vorzur�cken, denn wenn er sich schlie�lich so trotz ihrer Breite und Schwere folgte schlie�lich die